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Femto-Lasik in Berlin - Vorteile auf einen Blick:

Femto-Lasik in Berlin - Vorteile auf einen Blick:

* berührungsfreie Behandlung

* sicherste Lasik-Methode

* präzise Technologie

* auch bei dünnerer Hornhaut anwendbar

* schonender als Mikrokeratom-Lasik

* schnelle Heilung

* keine Schmerzen

* weltweit zukunftsträchtigste Lasik-Methode

Femto-Lasik im Film

Wenn Sie die einzelnen Schritte der Femto-Lasik als life-stream ansehen möchten, bitte ... hier klicken

Lasik mit Femtolaser statt Mikrokeratom

Lasik mit Femtolaser statt Mikrokeratom

Die Femto-LASIK (Intralase)

ist derzeit das modernste und schonenste Verfahren in der Augenlaser-Behandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Bei dieser Lasik-Methode wird zum Erzeugen der Hornhautlamelle (flap) ein Femto-Laser statt eines mechanischen Keratoms eingesetzt. Der Femto-Laser erzeugt im Hornhautgewebe, 100 Mikrometer unter der Oberfläche, Tausende kleiner Luftbläschen. Diese liegen exakt nebeneinander, so dass das Öffnen des flaps ermöglicht wird.

Vorteile der Femto-Lasik

Vorteile der Femto-Lasik

Noch sicherer und sanfter:

- der flap kann wesentlich dünner und präziser erstellt werden (bis 90 µm), so dass auch eine dünnere Hornhaut und höhere Brillenwerte (~ -10.00 Dpt) behandelt werden können.

- es bleibt mehr Restgewebe und dadurch mehr Stabilität.

- der Laserschnitt mit dem Femtosekundenlaser erzeugt eine homogene gleichmäßig dicke Lamelle mit einer Toleranz von lediglich 5 µm.

- bei der herkömmlichen LASIK ist das Risiko einer Schnittkomplikation mit  einem modernen Mikrokeratom bereits sehr gering. Durch den Einsatz eines Lasers anstelle eines Keratoms kann das Risiko eines Schnittfehlers weiter gesenkt werden.

Der Femtosekunden-Laser wird daher immer häufiger zur Erzeugung der Hornhautlamelle (Flap) bei der LASIK eingesetzt.

Die eigentliche Laserbehandlung in der Hornhaut erfolgt nach wie vor mit einem Excimer-Laser.

Wie funktioniert ein Femto-Laser?

Bläschenbildung beim flap-Schnitt durch Femto-Laser

Bläschenbildung beim flap-Schnitt durch Femto-Laser

Ein Femtosekunden-Laser sendet ultrakurze infrarote Lichtpulse von einigen 100 Femtosekunden, das sind billiardstel Sekunden, aus. In dieser unvorstellbar kurzen Zeit kann keine Wärme entstehen, es entsteht nur eine Disruption (Gewebetrennung).

Die Energie des Lichtstrahls entlädt sich im Inneren des Gewebes in einer exakt einstellbaren Tiefe, wo kleine Gasbläschen aus CO2 und Wasser entstehen. Dieser Lasereffekt ist so präzise, dass das umliegende Gewebe nicht belastet wird. Um einen kompletten Schnitt in einer Ebene von z.B. 90 µm unter dem Epithel zu erreichen, reiht man Tausende dieser kleinen Gasbläschen aneinander und es entsteht ein sehr präziser Schnitt.

Da der Femtosekunden-Laser Licht einer Wellenlänge aus dem infraroten Spektralbereich sendet, kann der Patient den Laserstrahl nicht sehen.