Noch sicherer und sanfter:
- der flap kann wesentlich dünner und präziser erstellt werden (bis 90 µm), so dass auch eine dünnere Hornhaut und höhere Brillenwerte (~ -10.00 Dpt) behandelt werden können.
- es bleibt mehr Restgewebe und dadurch mehr Stabilität.
- der Laserschnitt mit dem Femtosekundenlaser erzeugt eine homogene gleichmäßig dicke Lamelle mit einer Toleranz von lediglich 5 µm.
- bei der herkömmlichen LASIK ist das Risiko einer Schnittkomplikation mit einem modernen Mikrokeratom bereits sehr gering. Durch den Einsatz eines Lasers anstelle eines Keratoms kann das Risiko eines Schnittfehlers weiter gesenkt werden.
Der Femtosekunden-Laser wird daher immer häufiger zur Erzeugung der Hornhautlamelle (Flap) bei der LASIK eingesetzt.
Die eigentliche Laserbehandlung in der Hornhaut erfolgt nach wie vor mit einem Excimer-Laser.